neue Werkstatt – Sparren und Abdichten

neue Werkstatt – Sparren und Abdichten

Trespa-Dachbereich

neue Werkstatt – abkleben

Um eine komplette Folie zu sparen, gibt es Klebebänder, mit denen sich die Stöße der OSB-Platten luftdicht abschließen lassen. Außerdem schützt das Band beim Bau vor Nässeschäden durch Regen. OSB-Kanten quellen auf. Da es viele Anbieter dieser Klebebänder gibt, ist es als Laie nicht leicht, das richtige Produkt zu finden. Ich habe eine Rolle bei meinem Holzhändler gekauft. 40 Meter für 34,90 Euro. Das ist aus meiner Sicht sehr teuer. Also habe ich bei Amazon Qualitätsbänder bestellt. Sechs Rollen à 25 Meter für insgesamt 65,00 Euro, das sind 43 Cent pro Meter. Das Band vom Holzhändler kostete 90 Cent pro Meter. Also doppelt so viel.
Jetzt habe ich den Vergleich. Beide Bänder kleben gleich gut. Extrem gut. Von den sechs Rollen habe ich nur noch zwei übrig für das Dach. Da geht schnell was an Metern drauf …

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neue Werkstatt- Sparren

Ich hatte die Balken für den Anbau schon vorbereitet. Ich habe sie an den Auflageflächen ausgeklinkt und die Stirnseiten auf drei Grad abgeschrägt.

Oben habe ich bereits vier Sparren auf den oberen Rand gebracht. An den ausgeklinkten Stellen habe ich mit einem 6-mm-Bohrer vorgebohrt, um von oben eine 8 x 160 mm lange Schraube einschrauben zu können. Ursprünglich war geplant, die Schrauben von unten einzuschrauben. Dann wären aber die Zwischenmaße der Sparren nicht mehr gleich, da mir die Stützen den Weg zum Einschrauben von unten versperren. Planung und Wirklichkeit stimmen nicht immer überein.
Die Zwischenstücke, die den Raum zwischen den Sparren ausfüllen und für Stabilität sorgen sollen, habe ich bereits auf der Kappsäge zugeschnitten. Da morgen Sonntag ist, möchte ich unsere Nachbarn nicht gleich um 7 Uhr wecken.

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Zwischenstücke Sparren

Aufgrund der Ausklinkungen in den Sparren ändert sich auch das Maß für die erforderlichen Zwischenstücke.
Ich habe die Höhe mit einem Reststück direkt an einem der Sparren abgenommen und alle Zwischenstücke auf dieses Maß auf der Tischkreissäge geschnitten. 3 Grad Schräge natürlich auch.

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Die Sparren stehen genau 615 mm auseinander. Das Maß für die Dämmung.Die Sparren sind im Kopf mit 160er Schrauben mit dem Rahmen verbunden. Seitlich habe ich die Zwischenstücke jeweils mit 2 Schrauben von 120mm Länge in die Sparren gedreht.
Die Zwischenstücke sind von unten 2-fach mit 100er Schrauben mit dem Rahmen verbunden.

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fertige Sparren

Heute habe ich den Anbau der Sparren vollständig abgeschlossen.

Nun sitzt alles bombenfest und nichts wackelt.

Morgen hole ich die Verlegeplatten für die Innenverkleidung beim Holzhändler. Die Elektroleitungen habe ich bereits verlegt, die Lautsprecherkabel kann ich morgen abholen.
Ich habe noch zwei Bose-Dolby-Surround-Anlagen, weiß aber noch nicht, welche ich einbauen werde. Verlegte Kabel hinter der Wand stören ja nicht.
In der Zwischenzeit werde ich mich noch um die Steckdosen kümmern. Es werden wohl 13 Stück in Hohlraumdosen.

neue Werkstatt – erste Verkleidung

neue Werkstatt – erste Verkleidung

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neue Werkstatt – erste Verkleidung

Nach der Fertigstellung des Grundrahmens aus KVH wird die erste Außenverkleidung auf den Rahmen aufgebracht.

Diese besteht aus 12 mm starken OSB-Klasse-3-Platten.
Die Platten verfügen über Nut und Feder als Verbindungshilfen.

Die Platten sind in verschiedenen Größen erhältlich. Die gewählte Größe hatte auch Einfluss auf den Transport der Platten auf dem Anhänger.

Der ständige Regen und die kalten Temperaturen haben mir bereits zwei Tage Arbeitsausfall beschert.
Die angekündigte Hitzewelle ist natürlich ausgeblieben und wir mussten wieder die Heizung einschalten.

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Zunächst habe ich die ersten 20 der 56 Platten sowie zwei Balken mit den Maßen 60 x 140 x 7500 als Arbeitsmuster für die Sparren abgeholt.

Da ich den Bau allein durchführe, teile ich alle Arbeitsschritte und somit den Materialbedarf ein.

Die Balken werde ich als Kopiervorlage für die restlichen Sparren vorbereiten. So erkenne ich den Arbeitsaufwand und kann die erforderlichen Arbeitsvorbereitungen treffen.

Warum habe ich eine Länge von 7,5 Metern für das Muster gewählt? Nun, ich benötige auch die Abstandsstücke zwischen den Sparren in gleicher Größe.

Ein 5-Meter-Balken würde zu viel Verschnitt verursachen.

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Eigentlich sollten 4 x 30 mm große Spanplattenschrauben für das Anbringen der OSB-Platten ausreichen. Doch das Maß trügt.
Wenn ich durch die OSB-Platte geschraubt habe, habe ich theoretisch noch 18 mm Gewinde im Balken. Allerdings dreht die Schraube in der Fichte durch, da das Holz zu weich ist.
Deshalb habe ich gleich 4,5 x 40er-Schrauben eingesetzt und bin mit dieser Entscheidung sehr zufrieden.

Die Außen- und Innenwände dichten nicht nur das Haus ab, sondern verbessern auch die Statik erheblich.
Die Kräfte der Sparren werden auch auf die Wände übertragen.
Natürlich sahen die 40 x 80 KVH-Stangen etwas unstabil aus. Doch die Kräfte wirken von oben nach unten und verteilen sich auf die gesamte Wand.

Die Hilfsstützen über und unter den Fenstern werden noch installiert.

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OSB B-12mm

Die Platten sollen „handlich” sein. Einmannplatten.
Mit fast 70 ist es dann doch nicht so einfach, die Platten zu platzieren.

Aber ich habe es geschafft.
Das Haus hat seine erste Verkleidung aus 12 mm starken OSB-Platten mit Nut und Feder erhalten.
Eigentlich hatte ich die Makita-Akku-Handkreissäge für die Fenster- und Türausschnitte gekauft, weil ich dachte, dass es damit einfacher wäre.
Doch ich brauchte sie gar nicht. Mit der Tauchsäge ging es auch schnell.

Deshalb verkaufe ich die Makita-Akku-Handkreissäge wieder.

Hier das Angebot in meinem SHOP.

 

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Schraubenvergleich

Und ja, es ist wieder passiert. Ich bin einem Angebot erlegen und habe wieder Geld zum Fenster hinausgeworfen.

In einem Baumarkt wurden Schrauben jeglicher Art zum Kilopreis angeboten. Spottbillig.
Ok, ich habe eine Tüte für 3,00 Euro gekauft – mit mulmigem Gefühl.
Schon die erste Billigschraube hatte einen „Durchdreher” beim Einschrauben. Zunächst dachte ich, es läge am Bit, und tauschte ihn aus. Doch nein, es lag am Material der Billigschraube. Müll!

Das wird mir nie wieder passieren.
Qualität kostet halt etwas mehr.

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Vorbereitung der Sparren

Ich habe heute die restlichen Sparren beim Holzhändler gekauft. KVH 60 x 140.

Die Länge von jeweils 3.950 mm passte noch gut schräg auf den Anhänger.

In der Werkstatt habe ich die Sparren dann vorbereitet und für die Wände ausgeklinkt.
Ich habe sie angezeichnet, mit der Japansäge eingeschnitten und dann mit dem Beitel ausgeklinkt. Das hat prima geklappt, war aber eben langwierig. Und das bei den heutigen Temperaturen von knapp 30 °C.

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Ich habe versucht, die Abstände zwischen den Stützen bei 615 mm einzuhalten.
Warum dieses Maß? Erfahrene Mitarbeiter des Holzhändlers haben mir diesen Tipp gegeben, da ich die Isoliermatten von Knauf (T115) einbauen möchte. Diese sind 625 mm breit und 1.250 mm lang. Der Händler hat mir dafür einen sehr guten Preis gemacht.
So kann ich die Matten mühelos zwischen die Stangen einbringen, wo sie sich ohne großen Druck selbst halten. Ein langwieriges Zuschneiden entfällt.
Die Matten sind genauso dick wie das KVH breit ist. 80 mm.

Morgen verbaue ich die Sparren.

neue Werkstatt – Wände bauen

neue Werkstatt – Wände bauen

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Neue Werkstatt – Wände bauen

Nachdem der Boden nun fertiggestellt ist, widme ich mich mit voller Begeisterung dem Bau der Wände.

Die 5-Meter-Stangen hat mir der Holzhändler mit der Kettensäge grob zugeschnitten, sodass sie perfekt auf meinen kleinen Anhänger passen.
In meiner Werkstatt habe ich alle Teile präzise auf der Kappsäge abgelängt und abgeschrägt, die genauen Maße konnte ich direkt von der Konstruktionszeichnung abnehmen.

Die fertigen Teile habe ich dann auf der Baufläche so angeordnet, dass ich sie zügig und genau vernageln kann.

 

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Druckluftnagler

Vor einiger Zeit habe ich mir diesen Druckluftnagler zugelegt, und ich kann nur sagen, dass er mir bei der Konstruktion meiner Werkstatt-Schleppschuppen hervorragende Dienste geleistet hat. Die Bauweise ist einfach und effektiv, ideal für Rahmenkonstruktionen.

Dieser Nagler verarbeitet mühelos 100er Nägel und das mit guter Präzision! Zudem ist dieser Druckluftnagler äußerst preiswert – ein vergleichbarer Prebena-Nagler kostet das Vierfache.

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Rahmenteile verbinden

Diese Aufgabe ließ sich zügig erledigen.

Um den optimalen Abstand der Stangen für die Dämmung zu gewährleisten, habe ich einen „Knecht“ auf exakt 615 mm Länge zugeschnitten.
Die Dämmplatten messen 625 mm in der Breite und 1250 mm in der Länge und sind 80mm dick. Mit 10 mm weniger in der Breite sitzen die Platten perfekt im Rahmen.

Die Arbeit mit dem PREBENA Druckluftgerät gestaltet sich angenehm, auch wenn der Motor nach jedem vierten Schuss anspringt. Diesen Kompressor würde ich mir nicht erneut zulegen. Die Größe des Druckbehälters ist entscheidend – je größer, desto besser.
Ein Vorteil: Es handelt sich um ein Akku-Gerät.

Trespa-Dachbereich
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Fertiger Seitenrahmen

In kurzer Zeit habe ich ein Rahmenteil erfolgreich fertiggestellt.

Die „kurzen“ Seitenteile habe ich in einem Stück zusammengefügt, während ich die langen Seiten in zwei Teile unterteilt habe. So kann ich den Rahmen ganz allein und ohne Hilfe aufbauen.
Zugegeben, ein durchgehendes Stück wäre schneller zu montieren gewesen, doch auch die zwei Teile bieten eine stabile Verbindung und halten hervorragend.

Für morgen habe ich geplant, den Rest zusammenzubauen.

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nächster Bauabschnitt – Außenverkleidung OSB

Ich habe den Rahmen gestern erfolgreich fertiggestellt.

Ursprünglich hatte ich geplant, die Sparren zu setzen, doch dann entschied ich mich für eine Außenverkleidung aus OSB, da dies sinnvoller erscheint.
Ohne die Sparren kann ich die oberen Ränder der OSB-Platten direkt in die Statik einbeziehen. Zwar beträgt die Breite der Wände nur 24 mm, aber so kann der ausgeklinkte Teil der Sparren über die Außen- und Innenwand hinausragen. Das spart viel Zeit und Aufwand beim Zuschnitt.

Insgesamt rechne ich mit 56 OSB-3-Platten mit Nut und Feder für innen und außen. Die Platten sind 12 x 675 x 2500 mm groß. Ich hatte vor, die Platten heute abzuholen und mit dem Einbau zu beginnen, aber bei diesem Regen lasse ich das lieber.
Da morgen Pfingsten ist, kann ich erst am Dienstag mit der Arbeit fortfahren.

 

Außerdem warte ich noch auf das Klebeband für den luftdichten Abschluss der OSB-Platten, das ich bei Amazon bestellt habe. Mein Holzhändler hat zwar auch solche Bänder, aber die sind deutlich teurer.

Es ist kaum zu fassen, wie der „Klimawandel” das Wetter beeinflusst. Selbst im Juni müssen wir morgens noch heizen!
Heute ist der 8. Juni und die Temperatur war heute Morgen bei 13 °C. Die ganze Nacht hat es geregnet.
Die eingelegte Plane im Rohbau war über einen Zentimeter mit Wasser gefüllt. So macht es keinen Spaß …

neue Werkstatt – erster Boden

neue Werkstatt – erster Boden

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Neue Werkstatt – Der erste Boden

Nachdem der Grundrahmen erfolgreich fertiggestellt ist, kann ich nun den ersten Boden verlegen.

Für diesen Schritt verwende ich  OSB-Platten der Klasse 3, mit den Maßen 18 x 675 x 2050 mm und praktischer Nut und Feder. Insgesamt benötige ich 11 Platten, die gut auf meinen Anhänger passen. Heute habe ich die Platten abgeholt und sofort mit dem Verlegen begonnen.

Die Platten werden mit einem Überstand auf den Bodenrahmen ausgelegt und bestmöglich über die Nut und Feder miteinander verbunden.
Die Stöße werden sorgfältig mit Dichtband abgeklebt, um eine luftdichte Abdichtung zu gewährleisten.
Den Überstand der Platten passe ich präzise an den Rahmen an, sodass eine glatte Kante nach außen entsteht.

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Keine Edelstahlschrauben mehr

Ich werde diesen Fehler nicht erneut machen.
Edelstahlschrauben sind für den Boden extrem spröde und brechen bereits bei geringer Überbelastung.

Hier genügen ganz normale SPAX-Schrauben vollkommen.

Diese Schrauben haben einen Durchmesser von 4,5 mm und eine Länge von 40 mm.
So wird der Boden in Zukunft nicht mehr quietschen.

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Dichtband legen

Der Boden wird nun luftdicht abgeschlossen.

Warum ist dieses spezielle Band eigentlich so kostspielig?

Zum ersten Mal arbeite ich mit diesem luftdichten Klebeband. Wow! Die Klebekraft ist wirklich beeindruckend. Besonders bei diesem Band.

So bleibt der Boden vor Nässe von oben gut geschützt. Die große Abdeckplane ist bereits auf dem Weg zu mir.

Falls sich jemand fragt, warum die Arbeiten so lange dauern: Ich mache alles allein!

Morgen hole ich die ersten KVH-Stangen für den Rahmenbau des Gartenhauses.

neue Werkstatt – Grundrahmen

neue Werkstatt – Grundrahmen

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Neue Werkstatt – Grundrahmen

Der Grundrahmen besteht aus hochwertigem, keilgezinktem Bangkirai. 
Den Fehler, wieder auf Lärche zurückzugreifen, werde ich nicht wiederholen. Die Bangkirai-Stangen haben einen stabilen Querschnitt von 40x60mm und sind in den Längen von 9 x 3900mm und 1 x 5900mm erhältlich. 
Die längeren Stangen dienen der Erweiterung der Breite des Hauses. Natürlich hätte ich auch zwei lange Stangen wählen können, doch diese wären nicht mit meinem Anhänger transportierbar gewesen. Daher musste ich die langen Seiten „stückeln“. In Bezug auf die Haltbarkeit hat das keinerlei Nachteile. Ich plane jedoch, alle Verbindungen überblatten, sodass es auf zwei zusätzliche Stellen nicht mehr ankommt.

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Überblatten

Ja, es macht Arbeit. Spaßlose Arbeit.

Allerdings habe ich die Festool Kappsäge KS 120 im Einsatz, bei der die Schnitttiefe eingestellt werden kann.
Bei 40mm Stärke des Materials, habe ich die Sägetiefe auf 20mm eingestellt und das Holz Blattbreite für Blattbreite mit der Kappsäge ausgeklinkt.

Nachteil dieser Arbeit ist der anfallende Spananteil. Denn aufgrund der fehlenden Flanke beim Sägen fliegt der Sägestaub durch den Raum. 24 mal ausklinken langer Stangen in meiner kleinen Werkstatt. Da wird man einfallsreich und es geht alles.

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Probelegen

Es wäre äußerst frustrierend, erst beim Zusammenschrauben zu entdecken, dass die Überblattungen nicht passen.

Deshalb habe ich die Stangen zunächst lose zusammengefügt. Und siehe da, es passt perfekt.

Währenddessen ist mir eine bessere Position für das neue Gartenhaus aufgefallen. Zwar nicht mehr parallel zur Pflasterfuge, aber dafür im rechten Winkel zum Wohnhaus.
Heute habe ich die Grundarbeiten für den Rahmen erfolgreich abgeschlossen.

Den Rahmen selbst werde ich diesmal nicht mehr mit Schlagschrauben im Boden verankern. Das hatte ich beim Bau des Pavillons noch so gemacht.

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Granulatband

Das erforderliche Granulatband habe ich früher als Rolle gekauft. Nur zufällig habe ich die großen Granulatmatten bei meinem Holzhändler im Lager entdeckt.
Zwar nur 6mm dick und mit einer Größe von 1000 x 2000mm, aber wesentlich preiswerter als Granulat in der Rolle.

Soeben habe ich das Schneiden der 60mm breiten Streifen abgeschlossen.

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In meiner Zeit als Holzwerker habe ich viele „Teppichmesser“ ausprobiert, doch die meisten waren enttäuschend.
Selbst die bekannten Marken konnten mich nicht überzeugen.

Seit einiger Zeit nutze ich ein Teppichmesser von WÜRTH, ausgestattet mit den schwarzen, superscharfen Klingen.
Obwohl ich von „Herrn“ Würth nicht viel halte, muss ich zugeben, dass dieses Messer wirklich herausragend ist.
Aufgrund der maßlos überhöhten Preise kaufe ich so gut wie gar nichts mehr dort.

Die Streifen lassen sich damit im Handumdrehen schneiden, und dank der Menge kann ich die Länge der Streifen auf 1 Meter beibehalten.

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Verschrauben des Rahmens

Nachdem ich den Rahmen präzise mit dem Wohnhaus ausgerichtet habe, setze ich zunächst eine Schraube in jede Ecke des Rahmens.
Diese Schrauben dienen als Nullpunkt und Halter für das Maßband, mit dem ich die Diagonalen messe, um den Rahmen exakt als Rechteck auszurichten.

Erst nachdem alles perfekt ausgerichtet ist, verschraube ich die einzelnen Teile miteinander.

Der Grundrahmen steht nun fest.