vorher

Ja, so sah meine Werkstatt anfangs aus.
Sehr stabil aus Steinplatten gebaut. Bereits innen isoliert mit Zwischendecke. Dolle Deckenleiter. Eigentlich nur gedacht für Fahrräder, Waschmaschine und Trockner. Na ja, und Tiefkühlschränke.

Um mehr Fläche für meinen Black&Decker Kunststoff-Arbeitstisch zu bekommen, habe ich die Fahrräder nach aussen verbannt.

So fing alles an… in 2011

nachher

Schuppenausbau

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder Ahnung, noch ausreichende Maschinen und keine Vorstellung der Einteilung einer Werkstatt.

Das Regalsystem ist aus 21mm Betonschichtplatten!!! Da hätte ich ein Parkhaus mit bauen können. Da dachte ich auch noch, Systainer seinen in einer Werkstatt hilfreich.

Es war zwar alles geordnet, aber nicht praktisch zugänglich.

Die Systainer habe ich auf Auszügen montiert. In fahrbare Schränke.
Aber was hat es gebracht? Nichts! Kein Zentimeter Platz mehr. Im Gegenteil.

Die Werkstatt habe ich mehrmals umgebaut.
Die beste Idee war, die Maschinen gemeinsam in Schubladen unter zu bringen.

Etwas Übung im Schrankbau hatte ich ja beim Bau des Frästisches bekommen können. Das war übrigens das einzige. Den Frästisch habe ich vorrübergehend als 2. Arbeitstisch verwendet.

Nach dem Bau der Arbeitstische hatte ich endlich ausreiched Platz für meine Werkzeuge. Die Systainer habe ich spottbillig verkauft.

Alle meistbenutzten Maschinen und Werkzeuge habe ich in unmittelbarer Nähe zur Hand. Die Schubladen haben Schwerlast-Vollauszüge.

Und wieder habe ich Ideen, den vorhandenen Platz noch besser nutzen zu können. Doch leider fehlt mir die Zeit zum Umbau. Ich habe ja mit anderen Projekten so viel zu tun 🙂

Den Bau der Arbeitstische habe ich im Blog beschrieben, wie auch den Bauplan im Download hinterlegt.